IABW - Logo
     
 
 
Wir über uns
Allgemeine Bedingungen

Dieses Forum steht für wissenschaftliche Meinungsäußerung in freier Form jedermann zur Verfügung.
Anspruch auf Veröffentlichung eingereichter Artikel kann nicht erhoben werden.
Die Veröffentlichung erfolgt kostenlos.
Ein Honoraranspruch besteht für veröffentliche Beiträge nicht.
Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichungen liegt ausschließlich beim Einreicher.

Redaktion: Dr. Jürgen Meppièl

Beiträge - 1. Ausgabe Juli 1999

-Haben moralisch ethische Kategorien eine technologische Bedeutung?
-Haustechnik für Mensch und Umwelt
-Erfahrungen zur Lärmemissionsbestimmung im Straßenverkehr


Haben moralisch ethische Kategorien eine technologische Bedeutung?

Im folgenden soll die Frage diskutiert werden, ob die moralischen Verhaltensweisen und ethischen Normen der im Prozeß tätigen Individuen im Zusammenhang zur Technologie und Ökonomie steht oder die Verhaltensweisen und Normen nur in einem allgemeinen Zusammenhang zur Gesellschaft, der Kategorie des "Guten" stehen.
Ob Technik und Technologie im Verhältnis zum Menschen als ein Gut bestimmt werden können, scheint eines der Grundprobleme der industriellen Gesellschaft überhaupt zu sein.

Zunächst wird behauptet: Was "Gut" oder was "Böse" ist, hängt davon ab, wie die technische Welt vom menschlichen Selbstverständnis her bewältigt wird. Vorausgesetzt, der einzelne Mensch ist dazu in der Lage und will die Technik für sich einsetzen, so muß er seine individuellen Freiheiten einengen, wenn er von der Technik profitieren wird. Andererseits entsteht beim Nichtbeherrschen existierender Technik eine entfremdete Macht, die menschliche Einzelexistenz bedroht. Menschliche Herrschaft über die Technik auszuüben, heißt aber auch spontane Selbsttätigkeit einer vorgeplanten Tätigkeit zu opfern, die Verbindlichkeit von Verhaltensregeln im technologischen Prozeß anzuerkennen, um von der Technologie profitieren zu können. Dem Individuum wird die Unterwerfung unter das technologische Regime der von ihm ausgewählten Technik abverlangt.

Um diese Behauptung in Gewißheit aufzulösen, soll unter dem "Guten" zunächst verstanden werden;

1. das gesellschaftlich nützliche Ergebnis des Handels, (wobei hier als nützlich die landläufige Meinung vom
    Nutzen auf Meinungsbasis unterstellt wird)
2. eine menschlich-moralische Eigenschaft, eine Tugend, die moralische Verhaltensweisen durchdringt und
    ein integrierendes Moment derselben ist.

In der technologischen Prozeßanalyse sind die moralischen Verhaltensweisen und Normen im objektiven Zusammenhang zur Technik und Ökonomie analysiert, wenn die Alternativstruktur des individuellen Handelns bewirkt, daß durch veränderte Verhaltensweisen der technologische Ablauf beeinflußt wird und die Ökonomie des Prozesses nicht die geplanten Standardwerte erreicht. Aus dieser technologisch-ökonomischen Sicht gibt es positive oder negative Verhaltensweisen und Normen der Individuen. Als positiv werden jene definiert, die ökonomische Effizienz des komplexen galvanischen Prozesses bewirken. Negative Verhaltensweisen und Normen sollen jene sein, die Kosten im technologischen Prozeß steigen lassen.

In der Prozeßanalyse wird sichtbar, daß eine Vielzahl von Parametern den technologischen Prozeß charakterisieren. Alle Parameter, auch die moralischen Verhaltensweisen und Normen, beeinflussen die Qualität und Kosten der zu bearbeitenden Werkstücke. Die wissenschaftliche Analyse der Zusammenhänge von Verhaltensweisen und Normen, den Arbeitsparametern und den Qualitätseigenschaften ist in den technologischen Prozessen unzureichend dargestellt, obwohl die subjektiven Faktoren als integraler Bestandteil des technologischen Arbeitsprozesses realisiert werden. In der Prozeßanalyse erscheinen allgemeine gesellschaftliche Tugenden wie Fleiß, Korrektheit, Gerechtigkeit im subjektiven Arbeitsverhalten der werktätigen Individuen als untrennbar mit dem technologischen Ablauf verbunden.

In der Prozeßanalyse lassen sich vielfältige moralische Verhaltensweisen und ethische Normen erfassen. Die Aufgabe ist das Herausfinden wesentlicher, d. h. den prozessualen Ablauf bestimmende, Verhaltensweisen und Normen.

Verhaltensweisen und Normen sind nicht nur als allgemeine Momente dieses Prozesses beschreibar. Jeder Arbeitsvorgang in einem Segment des komplexen technologischen Prozesses ist für sich als Besonderes abgegrenzt, steht zugleich im Wirkungs-zusammenhang mit anderen, hat einen allgemeinen Bezug zum Gesamtprozeß. Daraus leitet sich eine duale Bestimmtheit der Verhaltensweisen und Normen ab. Sie determinieren zum einen den allgemeinen Prozeßablauf und zum anderen die Abläufe in den einzelnen Teilsystemen, so ist Fleiß und Korrektheit definierbar für einen sehr konkreten technologischen Ablauf, wirkt aber zugleich auch auf den gesamten technologischen Prozeß. In diesem Verhältnis lassen sich Verhaltensweisen und Normen als Besonderes und Allgemeines definieren.

Eine effektive Betriebsführung erfordert statistisch gesicherte Werte und gültige ma-thematische Modelle für den gesamten Bereich einer Hochleistungstechnologie. Diese Modelle berücksichtigen die konkreten Zusammenhänge der moralischen Verhaltensweisen und Normen mit den technologischen Abläufen und ihre Wirkungen auf die Kosten. Die Anwendung der Methoden mathematischer Modellierung läßt den Zusammenhang der Kosten zu einem höheren angestrebten Zweck nicht sinnlich erleben. Daraus ergibt sich gewissermaßen das theoretische Bedürfnis, die moralischen Verhaltensweisen und Normen im technologischen in ihrem dialektischen Zusammenhang zum Allgemeinen, zur "Tugend", der "Gerechtigkeit" und dem "Guten" darzustellen.

Unter Anwendung der Erkenntnisse, daß sich Verhaltensweisen und Normen in Teilsystemen auf das Ganze, den allgemeinen Prozeßablauf beziehen und sogar den Wert des Endprodukts bestimmen, werden die in der Prozeßanalyse analysierten Erscheinungsformen in Beziehung zum Allgemeinen, dem "Guten" gesetzt.

Dabei ist aus prozessualer Sicht das "Gute" als betriebswirtschaftlich günstiges Kosten und Qualität Verhältnis des angestrebten Produktes definiert. Im Unterschied zu technischen und ökonomischen Parametern des einzelnen technologischen Prozesses, die sich auf die Wareneigenschaft des Arbeitsproduktes beziehen, wird das Gute im philosophischen Sinne als Gesamtheit - wert- und gebrauchswertmäßig - positiv gewollter Eigenschaften des Endproduktes aufgefaßt.

So schließen sich die "moralischen Absichten" das Gute zu wollen, nicht mit den technisch-ökonomischen Zielstellungen aus, ein kostengünstiges Produkt mit hochwertigen Gebrauchseigenschaften zu produzieren. Die dabei vorausgesetzte Unterwerfung unter die technologische Disziplin erscheint so nicht als Unfreiheit und Knechtschaft, sondern als Herrschaft des Menschen über ein Mittel zum Erlangen der von ihm gewollten Zwecke.

Andererseits wird die ökonomische Absicht des Einsatzes mathematischer Modelle für eine ökonomische Betriebsführung umfassender realisierbar, da die wichtigen qualitäts- und kostenbeeinflussenden moralischen Verhaltensweisen und ethischen Normen in der Prozeßsteuerung und Kostenrechnung angewandt werden können. Das so definierte "Gute" ist weder "die Idee des höchsten Gutes", noch ein Allge-meinbegriff "Gut", sondern Endziel dessen, was der Mensch durch sein Handeln verwirklichen kann.

In dieser gesellschaftlich sehr effektvollen Vorstellung ist das Gute ein "Gut für uns. Das im technologischen Prozeß tätige Individuum entfaltet moralische Verhaltensweisen und Normen im gesellschaftlich positiv gedeuteten Sinne.

Es produziert kostengünstige und gebrauchswertseitig hochwertige Produkte, ein Gut für die Gemeinschaft.

Am Warenkörper selbst ist die Tugendhaftigkeit der Produzenten als solche nicht erkennbar. Diese langweilige Gleichgültigkeit wird durch ökonomische Kennziffern dialektisch aufgehoben, als kostengünstige Produktion und Gebrauchswerteigenschaft der Ware.
Auch diese Einheit ist dialektisch aufzufassen. Ein kostengünstiger Schund bzw. Ausschuß ist kein "Gut für uns", kein Tätigsein für die Gemeinschaft. Verschwendung ist in Beziehung auf das "Gute" ohne Sinn. Unter dem Gesichtspunkt grundlegender Formen des Tätigseins für die Gesellschaft ein kein "Gut für uns".

Das Tätigsein für die Gesellschaft, die auf dem Warenmarkt sich wiederfindet, bezieht sich im technologischen Prozeß auf Wareneigenschaften des Produktes oder Werkstückes. Das Arbeitsprodukt wird "Gut für uns" unter den in der Problemstellung dargelegten Bedingungen als Repräsentant von Wert und Gebrauchswert, d. h., wenn es sich verkauft.

Träger der subjektiven Faktoren im galvanischen Prozeß ist das tätige Individuum. In jedem Teilsystem ist es durch seine am Endprodukt, dem Endzweck eines in Raum und Zeit definierten Prozesses, beteiligt. Wie in den Abschnitten der Prozeßanalyse herausgearbeitet, ist das in den Segmenten begrenzte individuelle Handeln auf die Realisierung von definierten Teilzielen gerichtet. Im Verhältnis zu diesen Teilzielen lassen sich die individuellen Verhaltensweisen und Normen bereits werten. Das Wertungsmaß ist durch die technisch-ökonomischen Parameter vorgegeben. Durch die vorgestellten Zwecke wird für das Individuum ein regressus in infinitum vermieden. Das Individuum erreicht mit seinem Handeln einen Zweck im Rahmen definierter Segmente oder Teilsysteme ohne das Ziel des Gesamtprozesses, den finalen Zweck des galvanischen Komplexprozesses realisiert zu haben.

Individuelles Verhalten wird so in einem sehr begrenzten gesellschaftlichen System als tugendhaft definiert. Was im Teilsystem sozial akzeptiert ist, kann aus der Sicht des Gesamtprozesses, an der Realisierung des Endzweckes gemessen, als unökonomisch erscheinen.

Tugendhaftigkeit in den moralischen Verhaltensweisen und Normen ist Tätigsein für die Gesellschaft oder sinnvolle Tätigkeit.

Im technologischen Gesamtprozeß erscheint das Tätigsein für die Gesellschaft konkret als Einhaltung einer Vielzahl von Parametern, um bestimmte Wert- und Gebrauchswerteigenschaften dem Werkstück aufzuprägen. Vernünftiges und tugendhaftes Verhalten beinhaltet die Kenntnis dieser Parameter und die Erkenntnis der für ihre Einhaltung notwendigen Verhaltensweisen und Normen. Das Allgemeine des moralischen Verhaltens, "Gut" für die Gesellschaft, ist konkret vorgegeben. Tugend wird zum Weg, die abstrakt allgemeinen technologischen Vorgaben zu Wirklichem werden zu lassen.

Dr. J. Meppièl



Haustechnik für Mensch und Umwelt

Wissenschaftliche Erkenntnisse und ihre Umsetzung in der Praxis

Für die Raumfahrt mußten aus physikalischen und technischen Zwängen neue forschungsaufwendige Wege beschritten werden. Die Ergebnisse sind oft Lösungen von technischen Problemen, die auch dem Verbraucher angeboten werden und oft sogar kostengünstiger und ökologischer als herkömmliche Technik sind. In der modernen Haustechnik werden immer mehr prestigeträchtige kostenaufwendige und unökologische Glasfassaden projektiert und realisiert, obwohl diese Sonnenschutzgläser für sich allein weder wärmeschützende Wirkung vor Sonnenstrahlen besitzen noch Blendprobleme am PC-Arbeitsplatz einschränken. Diese Gläser bedürfen immer einer aufwendigen Klimatisierung der Räume. Der Einsatz von in der Raumfahrt erprobten Folien als Rollos oder Lamellenvorhänge hinter oder zwischen normalen Fensterglas steht selbst bei Nachrüstungen

in Altbauten für eine betriebswirtschaftliche Lösung. Der Jahreszeit angepaßt bilden sie im Sommer einen effektiven Hitzeschutz. Durch den Einsatz verschiedener Folien wird das Sonnenlicht reflektiert, kann daher auf keine Gegenstände treffen und somit kommt es zu keiner Wärmebildung.
Die Sicht nach außen bleibt, nicht wie bei anderen Rollos oder Vorhängen, erhalten. Ein angenehmes Raumklima ohne aufwendige Klimatisierung ist die Folge. Im Winter wird durch Herablassen in der Nacht einem Wärmeverlust über die Fensterflächen vorgebeugt.
Und wie im Bild oben zu sehen ist, können Altbauten sehr kostengünstig nachgerüstet werden und stellen ebenso wie ihre Kollegen bei den Glasfassaden ein Prestige im Design dar.
Ungünstige Lichtverhältnisse wirken sich besonders bei Bildschirmarbeitsplätzen sehr störend aus und beeinträchtigen die Leistung der Mitarbeiter. Augenbeschwerden, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche sind die Folge. Gerade in Fensternähe, dem bevorzugten Arbeitsplatz aller Mitarbeiter, entstehen bei direkter Sonneneinstrah-lung die schlechtesten Arbeitsbedingungen.
Zuviel Wärme und zuviel Licht werden als unangenehm empfunden und lassen die Produktivität sinken, können über längere Zeit hinaus zu Berufskrankheiten führen, speziell Schwächung der Sehkräfte.

Durch gezielten Einsatz dieser Folie werden nahezu optimale Arbeitsbedingungen geschaffen und ein übermäßiges Aufheizen der Räume verhindert. Die Sichtverbindung nach außen bleibt erhalten und wird gemäß § 7 der Arbeitsstättenrichtlinie erfüllt. Keine störenden Spiegelungen auf Bildschirmen von Fenstern, energiesparend im Sommer und Winter, überall ohne großen Aufwand nachrüstbar, einfach zu bedienen, manuell oder vollelektronisch, auch von unten nach oben im Umkehrsystem, stellen sie eine optimale Lösung dar.

Dipl. - Ing. Georg A. Bauer



Erfahrungen zur Lärmemissionsbestimmung im Straßenverkehr (methodische Darstellung)

Aufgabenstellung

Das Umweltamt im Bezirksamt Weißensee von Berlin beauftragte das IABW, lt. Vereinbarung vom 28.09.1998, eine Ermittlung der Verkehrsbelastung an Nebenstraßen in festgelegten Untersuchungsgebieten I bis IV des Bezirkes Weißensee (siehe Anlage der Vereinbarung) vorzunehmen.  
Dazu war es notwendig, Verkehrszählungen und Messungen durchzuführen, um den Beurteilungspegel LrTag und LrNacht ermitteln bzw. berechnen zu können.
Im Zeitraum vom 1.07.1998 bis 30.6.1999 wurde im Auftrag des Umweltamtes Berlin-Weißensee das Verkehrsaufkommen auf ausgewählten Nebenstraßen des Stadtbezirkes gezählt. Dabei wurden Straßen mit Straßenbahnverkehr sowohl gezählt als auch akustisch gemessen. Das Ergebnis der Rechnung mit Straßenbahnverkehr (Einbeziehung der Formeln für den Schienenverkehr) ergab keine bedeutenden Abweichungen von den Rechnungen ohne die Einbeziehung der Formeln für den Schienenverkehr. Überraschender Weise waren die Ergebnisse der unterschiedlichen Rechnungen gleich bzw. die Rechnung mit Schienenverkehr ergab sogar eine Verringerung des Beurteilungspegels.

Technische Veraussetzungen

Rechentechnik

Für die notwendigen Berechnungen standen ein PC Pentium 120 sowie zwei PC DX 486 zur Verfügung.

Programme

Die Erarbeitung der programmtechnischen Lösungen basierte auf:
o Richtlinie zur Ermittlung des Verkehrslärms in den Nebenstraßen der Stadt Berlin vom 14.06.1994
o Richtlinie zur Berechnung der Schallimmissionen von Schienenwegen: Schall 03 (Ausgabe 1990). Die
   programmtechnische Lösung erfolgte mit Hilfe von Microsoft EXCEL5.0 und EXCEL97.

Personelle Projekt-Besetzung

Die personelle Besetzung war wie folgt:
o eine Mitarbeiterin für die Teamleitung fachliche Anleitung des Projektes Organisation und Koordinierung
   der Arbeiten Dokumentation der Ergebnisse
o zwei Mitarbeiter für die Rechentechnik Dateneingabe und Abarbeitung der Programme Anleitung der
   Meßkräfte im Umgang mit der Meßtechnik Geräteverantwortlichkeit
o sieben Mitarbeiter als Meßkräfte Zählung des Verkehrsaufkommens in vorgegebenen Straßen und
   Meßpunkten Lärmmessungen mit Meßgerät

Beschreibung der Projekt-Lösung

o Beschaffung der Daten 7 Arbeitskräfte haben auf den vorgegebenen Nebenstraßen im Bezirk Weißensee
   die Verkehrszählungen durchgeführt.
o Ermittlung der Ergebnisse mittels EXCEL 5.0

Bei der Ausarbeitung der Projektlösung wurde besonderer Wert auf die sichtbare Nähe zur Richtlinie des TÜV Hessen gelegt. Die Berechnungsschritte sind exakt in der Reihenfolge vorgenommen worden, die der Folge der Anlagen in der Richtlinie entspricht.
Der Meßbereich erstreckte sich von den Bezirksgrenzen der Bezirke Pankow (Prenzlauer Promenade) und Prenzlauer Berg (ab Lehderstraße) bis zur Rennbahnstraße; Berliner Allee und Indira-Gandhi-Straße. Damit ist das vertraglich zu leistende Gebiet umrissen. Über das vereinbarte Gebiet hinaus wurden dann noch Nebenstraßen zwischen der Indira-Gandhi-Straße und der Buschallee und von der Buschallee bis einschließlich Liebermannstraße gezählt. Die vertraglich vereinbarten Ergebnisse sind an das Bezirksamt termingerecht übergeben worden, wobei sich das Bezirksamt nochmals anerkennend geäußert hat. Die zusätzlichen Zählergebnisse liegen dem IABW vor. Eine Übergabe an das Bezirksamt ist noch nicht erfolgt.

gez. G. Kölbach Stellv. Teamleiter.


[Wir über uns]

weiteres Informationsmaterial erhalten Sie beim: Institut für Arbeitsmarktforschung und berufliche Weiterbildung e.V.
Frankfurter Allee 91;10247 Berlin 
Telefon 49 030 42 25 66 38   /Fax 49 030 42 25 66 39 E-mail: iabw.ev@cityweb.de