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Stereochemie:
Lehre von der räumlichen Anordnung und Gestalt von
Molekülen
Stereoisomere
Verbindungen
Chemische Verbindungen, welche sich nur durch ihre räumliche
Anordnung unterscheiden
Isomerie
die Erscheinung, daß zwei oder mehrere chemische Verbindungen,
die sich in ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften
unterscheiden, die gleiche Bruttoformel und die gleiche
Molekülmasse besitzen, aber verschiedene Strukturformeln
aufweisen.
Konfiguration
räumliche Anordnung von Atomen und Atomgruppen im Molekül
ohne Berücksichtigung von Strukturen, die durch Drehung
einer Einfachbindung ineinander überführbar sind.
Konformation:
Anordnung von Atomen und Atomgruppen, im Molekül
um eine annähernd frei drehbare Einfachbindung.
Liganden
Moleküle oder Ionen, die um ein Zentralatom gruppiert
sind.
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Xenobiotika
chemische Verbindungen, die einem biologischen System fremd
sind, aber mit ihm in Wechselwirkung treten können
(z.B. Pharmaka).
Enantiomere
Konfigurationsisomere, die sich wie Bild und Spiegelbild
verhalten und sich optisch aktiv verhalten.
Racemat
Substanz, die beide Enantiomere eines Wirkstoffes in gleichen
Verhältnissen enthält und somit optisch inaktiv
ist.
Optische
Aktivität
Ein durch den gelösten Stoff verursachte Drehung der
Polarisationsebene von polarisiertem Licht
Enantiomerenüberschuß
(enantiomerischer
excess, ee)
Angabe über den prozentualen Enantiomerenanteil:
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Prozent
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(E1)
bzw. (E2) =Konzentration der Enantiomere
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