IABW - Logo
     
  Elektrosmog  
AufgabenstellungAllgemeinesRichtlinien/AuswertungSchwerpunkteFallbeispieleGrundbegriffeWir über uns

Richtlinien/Auswertung

 

Für die Beurteilung möglicher gesundheitlicher Auswirkungen und Gefährdungen auf den menschlichen Organismus werden in den entsprechenden Schutzvorschriften für den
niederfrequenten Bereich die Reizwirkungen auf Nerven- und Muskelgewebe, für den Hochfrequenzbereich die durch Absorption der Strahlung im Gewebe entstehende Wärme (thermische Wirkung) zu Grunde gelegt.

Keine Beachtung dabei finden athermische biologische Wirkungen, E-Smog-Einfluß über längere
Zeiträume (Jahre), E-Smog-Einfluß in Verbindung mit anderen Umwelteinflüssen und
elektromagnetische Hypersensitivität (Elektrosensible).

Zur Einschätzung unserer Meßergebnisse werden die nachfolgenden Veröffentlichungen herangezogen:

- VDE 0848 Sicherheit in elektromagnetischen Feldern
- MPR 2 und TCO Schwedische Empfehlung zur Begrenzung von Feldern aus Bildschirmgeräten
- BImSchV vom 16.12.1996 26 . Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung

In der BImSchV wurden die empfohlenen 50 Hz-Werte der Strahlenschutzkommission (SSK) übernommen.

Daraus ergeben sich Hinweise und Ratschläge zur Reduzierung des E-Smog’s und Schaffung möglichst feldarmer und feldfreier Räume.


[Aufgabenstellung]
[Allgemeines][Richtl/Auswert][Schwerpunkte]
[Fallbeispiele][Grundbegriffe]
[Wir über uns]

weiteres Informationsmaterial erhalten Sie beim: Institut für Arbeitsmarktforschung und berufliche Weiterbildung e.V.
Frankfurter Allee 91;10247 Berlin 
Telefon 49 030 42 25 66 38   /Fax 49 030 42 25 66 39 E-mail: iabw.ev@cityweb.de